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Steinhart: Föderale Struktur des österreichischen Sozialversicherungssystems unbedingt erhalten

„Die föderale Struktur des österreichischen Sozialversicherungssystems muss unbedingt erhalten bleiben“, appelliert Johannes Steinhart. Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer an das Verhandlungsteam der mutmaßlichen künftigen Koalitionsparteien. Österreich habe bekannter Maßen eine sehr uneinheitliche regionale und soziale Struktur, die von ländlichen Agrargebieten über Alpentäler bis hin zur Millionenstadt Wien reicht. „Aus sehr gutem Grund hat sich ein föderalistisches politisches und Verwaltungs-System entwickelt, um diesen unterschiedlichen Gebieten mit ihren unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden“, so Steinhart. „Das Aufrechterhalten föderalistischer Prinzipien muss also auch ein Leitmotiv bei den laufenden Gesprächen über eine Krankenkassenreform sein und sollte nicht in Frage gestellt werden.“
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ÖÄK-Szekeres zu Rauchverbot: Aufweichung wäre herber Schlag für Gesundheitspolitik

Die Tatsache, dass das vorgesehene Rauchverbot in der Gastronomie doch nicht wie geplant kommen könnte, stößt bei der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) auf heftigen Widerstand. „Es geht hier um eine große Verantwortung. Wir müssen uns anstrengen, die Gesundheit der Jugend zu verbessern und Nichtraucher zu schützen“, sagt Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres am Montag und verweist auf alarmierende Zahlen bei jugendlichen Rauchern in Österreich.
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Zukauf von Studienplätzen: ÖÄK-Vizepräsident fordert attraktivere Ausbildungsbedingungen

„Österreich gehen die Ärztinnen und Ärzte aus. Es gibt dringenden Handlungsbedarf, Jungärzte im Land zu halten“, sagt Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte, zu den Plänen des Wissenschaftsministeriums, Studienplätze an der privaten Paracelsus-Medizin-Uni (PMU) zuzukaufen. Die jüngsten Zahlen der ÖÄK sind alarmierend: Die Gesamt-Dropout-Quote erreicht dramatische 38,8 Prozent.
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ÖÄK-Steinhart: „Ja“ zu schlanken Kassen-Strukturen, aber „Nein“ zu einer Reform um der Reform willen

Einer möglichen Zentralisierung der Sozialversicherungen auf Kosten regionaler Versorgungs-Bedürfnisse erteilt Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte, eine klare Absage. „Auch in der Gesundheitsversorgung gilt: Besonderheiten der Regionen und Bundesländer müssen im Vordergrund stehen und weiterhin berücksichtigt werden. Ein Krankenkassen-Monolith, der für ganz Österreich bestimmt, welche Leistungen die Kassen bezahlen und welche nicht, wäre ein deutlicher Rückschritt gegenüber der jetzigen Situation“, gibt Steinhart anlässlich der Diskussion über eine Zusammenlegung der Krankenkassen im Rahmen der aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ zu bedenken.
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Ärzteausbildungsordnung 2015 Ärzteausbildungsordnung 2015

Seit 1. Juni 2015 gilt die neue Ärzteausbildungsordnung >>PDF
Seit 1. Juli 2015 können Anträge für die Anerkennung von Ausbildungsstätten gestellt werden >>LINK

Fragen und Antworten zur neuen Ausbildungsordnung:
FAQ-Liste ÄAO 2015 >>PDF

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