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„Pressepreis“ der Österreichischen Ärztekammer für 2017 vergeben

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, hat heute, Donnerstag, den „Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens“ für das Jahr 2017 vergeben. Ausgezeichnet wurden Kristina Schmidt-Labenbacher von der ORF-Redaktion „Am Schauplatz“ und Robert Buchacher vom „Profil“.
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ÖÄK-Mayer kritisiert erneut massive Baustellen rund um ELGA

„Mit Verwunderung vernehme ich den Lobgesang des ELGA-Software-Spezialisten auf sein eigenes Produkt“, kommentiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, einen aktuellen Medienbericht zur elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). „Ja, es sind nun die meisten Krankenhäuser vernetzt – übrigens nicht alle, wie im Artikel behauptet wird – und man möchte bis 2020 alle Ordinationen miteinander verbinden. Vernetzung ist ja auch schön und gut, aber was ist mit der Usability? Wann gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, nach gewissen Befunden mit einer Suchfunktion zu suchen? Und wann erhalten wir eine klare und transparente Darstellung im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Relation von ELGA?“, so Mayer weiter.
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ÖÄK dankt Pharmig-Generalsekretär Huber für gute Zusammenarbeit

„Die gute Qualität der Gesundheitsversorgung in Österreich fußt wesentlich auf dem dynamischen Miteinander von Pharmaindustrie und Ärzteschaft. Dass sich die notwendige Kooperation in den vergangenen Jahren so professionell und transparent entwickelte, ist nicht zuletzt dem großen Engagement des nun scheidenden Pharmig-Generalsekretärs Dr. Huber zu verdanken“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, anlässlich des überraschenden Abgangs von Jan Oliver Huber.
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Ernährungsexperten und Ärztekammer fordern Aktionsplan gegen Adipositas

In Europa sind 12 bis 16 Millionen Kinder übergewichtig, mit steigender Tendenz. Die WHO erwartet angesichts des Massenphänomens Adipositas auch von Österreich, dass bis zum Jahr 2020 das Übergewicht im Kindes- und Jugendalter stagniert, und wissenschaftlich fundierte Konzepte, um diese Ziel zu erreichen. Ärztekammer und Ernährungsexperten fordern von der Politik wirksame flächendeckende Präventions- und Behandlungsmodelle.
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ÖÄK-Mayer kritisiert erneut massive Baustellen rund um ELGA

„Vernetzung schön und gut, aber was ist mit der Usability?"

„Mit Verwunderung vernehme ich den Lobgesang des ELGA-Software-Spezialisten auf sein eigenes Produkt", kommentiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, einen aktuellen Medienbericht zur elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). „Ja, es sind nun die meisten Krankenhäuser vernetzt – übrigens nicht alle, wie im Artikel behauptet wird – und man möchte bis 2020 alle Ordinationen miteinander verbinden. Vernetzung ist ja auch schön und gut, aber was ist mit der Usability? Wann gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, nach gewissen Befunden mit einer Suchfunktion zu suchen? Und wann erhalten wir eine klare und transparente Darstellung im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Relation von ELGA?", so Mayer weiter.

Der Ärztevertreter betonte, er werde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es an einer Strategie bezüglich ELGA mangle und dass das System massive Baustellen aufweise. „ELGA sollte uns Spitalsärzten den Arbeitsalltag erleichtern, damit wir mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten haben", so Mayer. Stattdessen zeigen die bisherigen Erfahrungswerte einen enormen zusätzlichen Zeit- und Bürokratieaufwand. Auch der Umgang mit den Daten sei noch nicht ausreichend geklärt, wie zum Beispiel die Diskussion um die Weitergabe von Gesundheitsdaten an Dritte vor einigen Wochen deutlich gezeigt habe.

Die Forderungen der Österreichischen Ärztekammer bezüglich ELGA:

  • Die finanziellen Aufwendungen dürfen nicht zu Lasten der Budgets für kurative Leistungen für Patientinnen und Patienten gehen.
  • Nur „relevante" Daten (medizinisch sinnvolle Definition ist zu erstellen) sind zu erfassen, kein „Datenmüll".
  • Vermeidung zusätzlicher Administration
  • Punktgenaue Suchfunktion nach medizinischen Inhalten
  • ELGA muss in die Krankenhaus-Informationssysteme so integriert werden, dass es im Hintergrund läuft und sämtliche Abläufe durch ELGA keinesfalls verzögert werden.
  • Sicherstellung ausreichender Usability
  • Datenschutz und Datensicherheit müssen gewährleistet sein.

 


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Ärzteausbildungsordnung 2015 Ärzteausbildungsordnung 2015

Seit 1. Juni 2015 gilt die neue Ärzteausbildungsordnung >>PDF
Seit 1. Juli 2015 können Anträge für die Anerkennung von Ausbildungsstätten gestellt werden >>LINK

Fragen und Antworten zur neuen Ausbildungsordnung:
FAQ-Liste ÄAO 2015 >>PDF

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