28. September 2018 28. September 2018

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Öffnungszeiten des Kammeramtes in den Sommermonaten Öffnungszeiten des Kammeramtes in den Sommermonaten

Die Öffnungszeiten des Kammeramtes sind ab sofort bis 31.8.2018:

Montag bis Freitag: 08.00 bis 12.30 Uhr, sowie
Montag bis Donnerstag: 13.00 bis 16.00 Uhr.

News News

Umstieg von der ÄAO 2006 in die ÄAO 2015

Achtung: Neuerung ab 1.10.2018! In der Ausbildungskommission der ÖÄK wurden Änderungen beim Wechsel von der ÄAO 2006 in die ÄAO 2015 beschlossen.
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Pressekonferenz: Gesetzliche Kostenbremse im Gesundheitswesen gefährdet die Versorgung

In der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und des Hauptverbandes der Sozialversicherungen (HV) fordern Szekeres, Katzian und Biach die gesetzliche Ausgabenbremse der Regierung wieder zu lösen.
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Spitäler sind keine Lückenbüßer

Der Kassenärztemangel im niedergelassenen Bereich wird immer deutlicher spürbar. Österreichweit können derzeit 70 Kassen-Ordinationen nicht nachbesetzt werden. Eine weitere Verschärfung droht durch eine Pensionierungswelle in den kommenden Jahren. „Wir haben schon jetzt übervolle Ambulanzen mit vielen Selbstzuweisern, die größtenteils von niedergelassenen Ärzten betreut werden,“ sagt Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie der angestellten Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer. „Seit Jahren fordern wir eine Stärkung der Kassenärzte und mehr Kassenstellen, um die Spitäler zu entlasten.“
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Ärztevertreter Steinhart: Klares Nein zum Sparen am Patienten und zum Eingriff in Gesamtverträge

Mit Verärgerung reagiert Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖAK, auf das Vorhaben der Bundesregierung, die Ausgaben für die Leistungen im niedergelassenen Ärztebereich in den nächsten zwölf Monaten einzufrieren. Ein Abänderungsantrag zum ASVG sieht nämlich vor, dass in den Vertragsverhandlungen nur mehr die Finanzsituation der Kassen eine entscheidende Rolle spielt und nicht mehr die Notwendigkeiten einer kassenärztlichen Versorgung. „Das gesamte Versicherungsrisiko wird den Ärzten aufgebürdet“, sagt Steinhart. „Kommen mehr Patienten, gibt es keine Tariferhöhungen.“ Auch die befristeten Gesamtverträge mit Nullrunden bis Ende 2019 wurden verlängert.
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ÖÄK News ÖÄK News

Gesetzliche Kostenbremse im Gesundheitswesen gefährdet die Versorgung

ÖÄK-Präsident Szekeres, ÖGB-Präsident Katzian und HV-Vorsitzender Biach warnen vor den Konsequenzen

In der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und des Hauptverbandes der Sozialversicherungen (HV) fordern Szekeres, Katzian und Biach die gesetzliche Ausgabenbremse der Regierung wieder zu lösen.

Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer: „Aus unserer Sicht geht es um einen weiteren Kostendruck und Investitionsstopp im öffentlichen Gesundheitswesen. Der Kassenbereich soll eingefroren werden und steht daher vor unlösbaren Problemen." Damit werde der Zweiklassenmedizin und den privaten Leistungen Tür und Tor geöffnet. „Es waren sich alle einig, den Arztberuf insbesondere im Kassenbereich und in der Landmedizin attraktiver zu machen, um dem Ärztemangel zu begegnen. Diese neue Kostenbremse ist ein falsches Signal zum falschen Zeitpunkt," sagt der ÖÄK-Präsident, der darin auch einen neuerlichen Angriff auf die Selbstverwaltung sieht.

„Wenn wir die Kassenmedizin nicht mit höchster Priorität stärken, bleiben die Ambulanzen überfüllt und die Patienten müssen noch längere Wartezeiten und eingeschränkte Leistungen in Kauf nehmen." Die Ärztekammer werde nicht zulassen, dass notwendige Strukturreformen auf dem Rücken der Ärzte und Patienten ausgetragen und eine international hochgeachtete Gesundheitsversorgung zerschlagen werde.

Alexander Biach, Vorstandsvorsitzender des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger: „Wir appellieren an die Bundesregierung, die Ausgabenbremse für die Sozialversicherungen wieder zu lösen." Die negativen Folgen würden bereits jetzt eintreten und betreffen zurückgestellte Bauvorhaben oder auch die Verträge mit den neuen Primärversorgungseinheiten sowie auch die Kassenverträge mit der Ärztekammer. „Wir wollen eine offene und ehrliche Zusammenarbeit mit der Politik für eine starke Sozialversicherung und Selbstverwaltung. Zu diesem Dialog laden wir heute gemeinsam ein", sagt Biach

Wolfgang Katzian, Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes: „Nach dem 12-Stundentag gefährdet auch diese Anlassgesetzgebung die Gesundheit der arbeitenden Menschen. Oberstes Ziel sind nur noch Ausgabenbegrenzungen und nicht mehr die Qualität und der Stand der Wissenschaft. Die Menschen in Österreich brauchen aber weiterhin die beste medizinische Versorgung, die Beschäftigten der Sozialversicherung müssen ihre Arbeit an den Versicherten leisten können." Die Regierung sei aufgefordert, ein Gesetz zurückzunehmen, das den Arbeitnehmern und ihrer Gesundheit schade. „Wir reichen noch einmal die Hand zum Dialog, um von einer Konfliktkultur wieder zurück zum Konsens zu kommen," sagt Katzian abschließend.

 

 Presseunterlage (366.4KB)

 

Fotos

 

O-Töne (mp3)

 

Szekeres:

Worin sehen Sie Konsequenzen für PatientInnen? (1.2MB)

Wie sieht ein Vergleich des Gesundheitssystems mit den USA aus? (940.9KB)

Was wurde beschlossen und worin liegen Herausforderungen? (1.5MB)

Biach:

Was sind die Konsequenzen aus Sicht der Sozialversicherungen? (1.6MB)

Was sind Ihre Forderungen? (1MB)

Katzian:

Welche Forderungen stellen Sie? (869.4KB)

Was sind die weiteren Schritte? (986.2KB)

 

 


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Seit 1. Juni 2015 gilt die neue Ärzteausbildungsordnung >>PDF
Seit 1. Juli 2015 können Anträge für die Anerkennung von Ausbildungsstätten gestellt werden >>LINK

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