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ÖÄK-Mayer begrüßt Merkels Kritik an elektronischer Gesundheitskarte

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel an ihren Gesundheitsminister Jens Spahn, die elektronische Gesundheitskarte kritisch zu hinterfragen und nach alternativen Lösungen zu suchen. „Merkels Argumente schlagen in dieselbe Kerbe, wie auch wir bei uns die Elektronische Gesundheitsakte ELGA seit Jahren auf ihre Sinnhaftigkeit und Zukunftsfähigkeit prüfen“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte. „Bevor weitere Millionen an Steuergeldern in ein System gesteckt werden, das sich in der Praxis als fehlerhaft, zeitfressend und Bürokratie fördernd erweist, müssen wir in Österreich dringend die geforderten Verbesserungen bei ELGA durchführen.“
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Mystery Shopping: ÖÄK erleichtert über Abschaffung

Mit Erleichterung reagiert die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) auf die Ankündigung der Gesundheitsministerin, das noch unter Minister Alois Stöger vorangetriebene Mystery Shopping wieder abzuschaffen.
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ÖÄK-Steinhart: Zentralismus löst keine Kassenprobleme

„Die Ärztevertretung begrüßt grundsätzlich eine sinnvolle Weiterentwicklung des Sozialversicherungssystems, die zu einer Optimierung der sozialen Gesundheitsversorgung beiträgt“, kommentiert Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer das heute von Bundeskanzler Sebastian Kurz geäußerte Vorhaben, im Zuge der Kassenreform die Zahl der Sozialversicherungsträger auf „fünf oder weniger“ zu reduzieren. Allerdings dürfe es aus Ärztesicht nicht dazu kommen, dass dabei die solidarische Finanzierung, die soziale Medizin und die Selbstverwaltung der Krankenkassen in Frage gestellt oder sogar abgeschafft werden. „Weiterentwickeln und Verbessern ja, Zerschlagen nein“, so Steinhart.
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EU-Impfwoche: Österreichische Ärztekammer fordert mehr Aufklärung

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den Entschluss der steirischen Landesregierung, Gesundheitseinrichtungen, die Impfgegner zu Vorträgen einladen, nicht mehr zu fördern. Dies sollte allerdings eine absolut unstrittige Selbstverständlichkeit sein, betonte der Leiter des ÖÄK-Referats für Impfangelegenheiten, Rudolf Schmitzberger. Anlässlich der Europäischen Impfwoche forderte er die Bundesregierung auf, durch Aufklärungskampagnen der Gefahr von Epidemien proaktiv vorzubeugen und sich auch verstärkt bei europaweiten Aktivitäten einzubringen.
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EU-Impfwoche: Österreichische Ärztekammer fordert mehr Aufklärung

Nicht-Fördern von Impfgegnern ist zu wenig

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den Entschluss der steirischen Landesregierung, Gesundheitseinrichtungen, die Impfgegner zu Vorträgen einladen, nicht mehr zu fördern. Dies sollte allerdings eine absolut unstrittige Selbstverständlichkeit sein, betonte der Leiter des ÖÄK-Referats für Impfangelegenheiten, Rudolf Schmitzberger. Anlässlich der Europäischen Impfwoche forderte er die Bundesregierung auf, durch Aufklärungskampagnen der Gefahr von Epidemien proaktiv vorzubeugen und sich auch verstärkt bei europaweiten Aktivitäten einzubringen.

An einer aktiven Auseinandersetzung mit den steigenden Impfängsten der Bevölkerung führe kein Weg vorbei, „Nicht-Fördern ist entschieden zu wenig", erklärt Schmitzberger. Die WHO habe schon 2016 in einem Dossier sehr klar dargelegt, dass den sinkenden Impfraten in der westlichen Welt nur durch verstärkte Kommunikation und Aufklärung beizukommen ist.

Die zwei tragenden Säulen seien dabei das individuelle Arzt-Patienten-Gespräch und öffentliche Awareness-Maßnahmen. Das eine passiere tagtäglich in den Arztpraxen. Zudem würden sich Journalistinnen und Journalisten seit einigen Jahren sehr intensiv darum bemühen, den Halbwahrheiten und Falschmeldungen der Online-Welt ein faktenbasiertes Gegengewicht entgegenzuhalten. „Was es aber noch zusätzlich braucht, sind staatliche Aufklärungskampagnen in Abstimmung mit europaweiten Aktivitäten. Denn Infektionskrankheiten kümmern sich nicht um Staatsgrenzen", so der ÖÄK-Impfreferent.

„Hardcore"-Impfgegner seien zahlenmäßig nicht die größte Herausforderung, so Kinderarzt Schmitzberger. „Am meisten Aufmerksamkeit brauchen die vielen Eltern, die wirklich nur das Beste wollen für ihre Kinder, aber total verunsichert sind aufgrund der Fülle an Falschinformationen vor allem in den Sozialen Medien." Dabei komme es sehr darauf an, die Bedenken erst einmal ernst zu nehmen und nicht vom Tisch zu wischen.

Hier seien auch in der ärztlichen Kommunikation neue Wege zu beschreiten. Schmitzberger: „Wir müssen besser verstehen, wie Menschen generell Entscheidungen treffen, welche psychologischen Faktoren da mitspielen." Bei der Einschätzung von Risiken komme z.B. oft das Sicherheitsdenken, eine Grundkonstante menschlichen Handelns, zum Tragen. Schmitzberger: „Im Impfkontext heißt das dann: Das statistisch noch so unbedeutende Risiko einer Impfreaktion wiegt plötzlich ungleich schwerer als der immense Vorteil, vor einer Erkrankung geschützt zu sein."


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Ärzteausbildungsordnung 2015 Ärzteausbildungsordnung 2015

Seit 1. Juni 2015 gilt die neue Ärzteausbildungsordnung >>PDF
Seit 1. Juli 2015 können Anträge für die Anerkennung von Ausbildungsstätten gestellt werden >>LINK

Fragen und Antworten zur neuen Ausbildungsordnung:
FAQ-Liste ÄAO 2015 >>PDF

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