28. September 2018 28. September 2018

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ÖÄK Steinhart: Digitalisierung soll Ärzte unterstützen, nicht verdrängen

„Die Entwicklung in Richtung E-Health, dem Einsatz digitaler Technologien im Gesundheitswesen, ist nicht aufzuhalten und kann durchaus großen Nutzen bringen, wenn man es richtig macht. Das ist aber nur dann der Fall, wenn moderne technische Methoden Ärztinnen und Ärzte unterstützen, nicht jedoch verdrängen oder ersetzen“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖÄK anlässlich des Internationalen Tages der Patientensicherheit (17. September), der dieses Jahr unter dem Motto „Digitalisierung und Patientensicherheit“ steht.
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Ärztekammer bedauert geplante Ablöse von HV-Chef Biach

Die ÖÄK-Spitze zeigte in einer ersten Reaktion auf die geplante Ablöse von Hauptverbandschef Biach Unverständnis: „es ist sehr bedauerlich, dass man einen ausgewiesenen Experten und Kenner des Gesundheitswesens wie Alexander Biach nicht mit einer Führungsaufgabe betraut“, sagte ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres.
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Umstieg von der ÄAO 2006 in die ÄAO 2015 - ACHTUNG: Neuerung ab 1.10.2018!!

In der Ausbildungskommission der Österreichischen Ärztekammer wurden folgende Änderungen beim Wechsel von der ÄAO 2006 in die ÄAO 2015 beschlossen
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Bausteine für die Versorgungspyramide fehlen noch

Die jüngste IMAS-Studie im Auftrag der Ärztekammer zeigt, dass sich Patienten einen konstanten ärztlichen Ansprechpartner über einen längeren Zeitraum wünschen. Dies bekräftige sehr deutlich die Forderung der Ärztekammer nach der zügigen Umsetzung des Haus- und Vertrauensarzt-Modells der ÖÄK und der „Versorgungspyramide“, sagt Johannes Steinhart, Vizepräsident der Ärztekammer und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte: „In der Versorgungspyramide bildet der niedergelassene ärztliche Bereich mit den Haus- und Vertrauensärzten die Basis, die niedergelassenen Fachärzte, Spitals-Ambulanzen und die stationären Spitals-Abteilungen den Überbau.“
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ÖÄK News ÖÄK News

ÖÄK-Szekeres: AUVA-Auflösung wäre Katstrophe für österreichische Unfallversorgung

In Wien und Graz versorgt AUVA auf höchstem medizinischen Niveau jeden zweiten Unfallpatienten, österreichweit jeden fünften – internationale Vorbildwirkung

„Die von Gesundheitsministerin Hartinger-Klein heute über die APA lancierte Aussage, dass sie davon ausgehe, dass die AUVA aufgelöst werde, wäre eine Katastrophe für die österreichische und speziell die Wiener und Grazer Unfallversorgung", warnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Betroffen von den drastischen Einsparungsmaßnahmen der Bundesregierung von 500 Mio. Euro, die knapp 40 Prozent des AUVA-Budgets ausmachen, wäre die Unfallversorgung von jährlich fast 400.000 Menschen. Österreichweit versorgt die AUVA jeden fünften Unfallpatienten, in Wien und Graz ist es sogar jeder zweite. Neben dem Traumazentrum Wien mit den beiden UKH-Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler betreibt die AUVA noch die Unfallkrankenhäuser Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark).

Szekeres: „Die vom österreichischen Arzt Lorenz Böhler begründete Unfallchirurgie und in den AUVA-Einrichtungen seit Jahrzehnten auf höchstem medizinischen Niveau umgesetzte Unfallversorgung von der Operation bis zur Rehabilitation hat internationale Vorbildwirkung." Auch bei der Prävention von Arbeitsunfällen ist die AUVA vorbildhaft, da auf Grund ihrer Maßnahmen die Anzahl der Arbeitsunfälle drastisch gesunken ist.

Leider seien diese, die AUVA betreffenden Reformvorhaben der Bundesregierung von reinen Kostenüberlegungen getrieben. Szekeres: „Gerade im Gesundheitsbereich sind Reformen gefährlich, deren einziges Ziel Einsparungen sind, sofern wir einen gewissen Standard im Gesundheitswesen erhalten wollen." Das österreichische Gesundheitswesen sei im weltweiten Vergleich ein hervorragendes, dessen Vorteile aber nur dann wahrgenommen und geschätzt werden, wenn die einzelne Person es wegen Krankheit, Verunfallung oder Rehab in Anspruch nehmen müsse. „Als gesunder Mensch ist es leicht, ökonomisch getriebene Reformen zu entwerfen, die der Volkswirtschaft kurzfristig Einsparungen bringen könnten. Ich warne aber vor solchen Schritten im Gesundheitssektor. Die Gesundheit der Menschen ist ein so hohes Gut, welches nicht ausschließlich nach ökonomischen Gesichtspunkten bewertet und geplant werden darf. Dementsprechend appelliere ich an die Politik, die mögliche Zerschlagung der AUVA dringend zu überdenken, so Szekeres abschließend.


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Ärzteausbildungsordnung 2015 Ärzteausbildungsordnung 2015

Seit 1. Juni 2015 gilt die neue Ärzteausbildungsordnung >>PDF
Seit 1. Juli 2015 können Anträge für die Anerkennung von Ausbildungsstätten gestellt werden >>LINK

Achtung:
Neuerung bezüglich Umstieg
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