Gender und Familienangelegenheiten Gender und Familienangelegenheiten

Definition:
"Gender Mainstreaming ist die (Re)Organisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluierung politischer Prozesse mit dem Ziel, eine geschlechterbezogene (gleichstellungsorientierte) Sichtweise in alle politischen Konzepte, auf allen Ebenen und in allen Phasen, durch alle an politischen Entscheidungen beteiligten Akteure und Akteurinnen einzubeziehen." (Europarat 1998)

Umsetzung auf das Referat für Gender- und Familienangelegenheiten:
Wir möchten dazu beitragen - unter der Voraussetzung der Gleichstellung und gleicher Möglichkeiten – Bedingungen zu schaffen, die ein befriedigendes Arbeiten für Kolleginnen UND Kollegen im ärztlichen Beruf ermöglichen.

Unsere Ziele:
•    Bewusstsein schaffen
•    Kammermitglieder informieren
•    Netzwerke erarbeiten

Wir wünschen uns eine enge Zusammenarbeit mit allen Gremien der Ärztekammer und vor allem auch mit den einzelnen Kammermitgliedern im angestellten sowie im niedergelassenen Bereich.
Bei allfälligen Fragen und Anliegen die das Thema Gender- und Familienangelegenheiten betreffen würden wir uns über eine Kontaktaufnahme über das Sekreteriat (Frau Mag. Köfler) sehr freuen.

Leiterin des Referates für Gender und Familienangelegenheiten:
Dr. Bettina Hernegger

Co-Referentinnen:
Dr. V. Anna Waechter-Lakomy
Dr. Gabriele Gritsch-Olipp
Dr. Sevil Hamed Hashemi
Dr. Bianca Zuschnig

Links:

  • Leitfaden geschlechterspezifische Formulierung >>PDF
  • Gleichbehandlungsgesetz Kärnten >>PDF
  • Leitfaden für Gender Mainstreaming in der Legistik >>PDF
  • Hintergrundinfo zur Änderung Reihungskriterien – Verordnung >>PDF
  • Österreichische Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin >>HTML